Justizvollzugsanstalt Zweigstelle Oberhausen

Bei diesem Gebäudekomplex handelte es sich um ein bestehende Justizvollzugsanstalt, deren Ursprung wahrscheinlich vor dem 1. Weltkrieg fertig gestellt wurde. Diverse An- und Umbauten wurden im Laufe der Jahre durchgeführt und endeten mit dem Anbau der ehemaligen Bedienstetenwohnungen in den sechziger Jahren. Das genaue Genehmigungsdatum ist nicht nachvollziehbar. Bei der Betrachtung wird –auch in Hinblick auf die Brandschauprotokolle – weitestgehend von einem genehmigten Zustand ausgegangen.

In der Vergangenheit wurden bereits einige Verbesserungen in brandschutztechnischer Hinsicht vorgenommen. Die Maßnahmen – basierend auf Brandschauen und Brandschutzerhebung – wurden nicht abgeschlossen, Mängel bei den Brandschauen festgestellt.

Ziel dieses Konzeptes war es, das Gebäude daraufhin zu untersuchen, ob es aus brandschutztechnischer Sicht verbessert werden muss, um den Betrieb bis zur Aufgabe der Justizvollzugsanstalt im Jahre 2010 aufrechterhalten zu können. Es wurde also zunächst ein „Brandschutzkonzept mit Verfallsdatum“ erstellt.
Spätere Nutzungsänderungen machten dann die Fortschreibung des Konzeptes sowie umfangreiche Umbaumaßnahmen erforderlich.

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